Solidarisches Netzwerk

UNSERE LINKS im LK STADE:
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T E R M I N E & Links

MITTWOCH

Online-Seminar GEGEN Rassismus und Hate Speech
und FÜR Medienkompetenz und Demokratieförderung

Rassistische Hetze ist in sozialen Netzwerken weit verbreitet und vergiftet das gesellschaftliche Klima. Said Rezek empowert in seinen Blogger:innen-Workshops die Teilnehmer:innen und zeigt ihnen mit praktischen Beispielen, Übungen und Lösungen, wie sie

• Blog-Beiträge gegen Rassismus und für eine vielfältige Gesellschaft produzieren,

• spezielle Beitragsformen für soziale Netzwerke erstellen, zum Beispiel offene Briefe, Listicles, Tweets und Memes,

• das Handwerk des Bloggens professionell einsetzen, zum Beispiel die Themen- oder die Bildersuche und nicht zuletzt die Recherche,

• sich vor den Risiken des Bloggens schützen, darunter Hassrede, Filterblasen, Fake News und Verletzung der Privatsphäre.

Said Rezek ist Politikwissenschaftler, Trainer und freier Journalist. Er schreibt insbesondere über Medien, Muslime, Migration und Rassismus – unter anderem für die „taz“, den „NDR“ und „MIGAZIN“. Said Rezek ist Autor des Buches Bloggen gegen Rassismus – Holen wir uns das Netz zurück.
Finanziert wird der Workshop vom „Netzwerk für Vielfalt und Demokratie“ in Buxtehude.
Sagt es gerne weiter und meldet euch unter: ►solidaritaet-grenzenlos-lk-stade@gmx.de an. 

Buxtehude klimaneutral 2035

►Fridays for Future Buxtehude hat eine Petition an die Buxtehuder Bürgermeisterin gerichtet, über die man sich ►hier informieren und unterschreiben kann. Ziel ist, bis spätestens 2035 Klimaneutralität in Buxtehude zu erreichen und auf diese Weise zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens ernsthaft beizutragen!

 

SOLIDARITÄT.GRENZENLOS LK Stade


Menschen aus verschiedenen Initiativen und Organisationen im LK Stade haben für den März zum Internationalen Tag gegen Rassismus unter dem Motto „Solidarität.Grenzenlos“ eine Reihe von Veranstaltungen organisiert, die alle digital stattfinden. Anmeldung und mehr Informationen unter: ►solidaritaet-grenzenlos-lk-stade@gmx.de
oder auf ►Facebook oder
►Instagramm 

FREITAG

DONNERSTAG

 

21. März

Am 21. März 1960 demonstrierten rund 20.000 Menschen im südafrikanischen Sharpeville in der damaligen Provinz Transvaal nahe Johannesburg friedlich gegen die diskriminierenden Passgesetze des damaligen Apartheid-Regimes. Die Polizei erschoss bei den Protesten 69 Demonstrierende, mindestens 180 wurden verletzt. Dieses Blutbad ging als Massaker von Sharpeville in die Geschichte ein. Sechs Jahre später rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 2142 (XXI) „Elimination of all forms of racial discrimination“ den 21. März zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung aus. Rassistische Diskriminierung und Apartheid, so heißt es in der Resolution, seien eine Verleugnung der Menschenrechte und fundamentaler Freiheiten und Gerechtigkeit sowie ein Vergehen an der Menschenwürde.
1979 wurde dieser Gedenktag durch die Einladung der Vereinten Nationen an ihre Mitgliedsstaaten ergänzt, eine alljährliche Aktionswoche der Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus zu organisieren (Beschluss der Generalversammlung (3424) im Rahmen der ersten UN-Dekade zur Bekämpfung von Rassismus und Rassendiskriminierung (1973–1983)).►wikipedia

DIENSTAG

Anmeldung und mehr Informationen unter: ►solidaritaet-grenzenlos-lk-stade@gmx.de
oder auf ►Facebook oder
►Instagramm 

MITTWOCH

Die 1988 in Hamburg geborene Politikwissenschaftlerin hat … früh gelernt, sich in mehreren Sprachen zu bewegen: Türkisch war die Sprache ihrer Eltern, Arabisch die Sprache der Gebete, Deutsch die Sprache der Umgebung.

Später studierte Gümüsay in London und lebte mehrere Jahre in Oxford. „Wir Kinder, die in verschiedenen Sprachen leben, sehen Mauern, die sich durch unsere Gesellschaft ziehen, die für die meisten Menschen, die ausschließlich die dominierende Sprache sprechen, vermutlich nicht sichtbar sind“, sagt die Autorin.
Weiterlesesen: ►Buchtipp im Tageblatt 

SONNTAG

 


SOLIDARISCHES NETZWERK – Unser Motto:

Für gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle,
ein sicheres Leben in Menschenwürde, Freiheit und Vielfalt.
Gegen Rassismus, Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit.

Die Gruppen des Netzwerks stellen sich vor und feiern gemeinsam:
Das war das Sommerfest 2018 weiterlesen[…]

KIK im Kulturforum Buxtehude

Liebe KIK Kinofreunde,

Leider müssen wir die beiden Kinovorstellungen im November mit den Filmen „Amazing Grace – Aretha Franklin“ sowie „Leid und Herrlichkeit“ absagen. Wie Sie sicher alle aus der Presse wissen, sollen zur Eindämmung der Corona Pandemie alle Kulturveranstaltungen, so auch alle Kinovorstellungen, im November ausfallen.

Wir hoffen alle darauf, dass die Infektionszahlen dadurch soweit zurückgehen, dass wir wenigstens auf dem schon eingeschränkten Niveau der letzten Monate ab Dezember wieder Filme zeigen können.
Bleiben Sie alle gesund – und uns und dem Kulturforum treu.

Das KIK Team ( ►►KIK Kommunale Initiative Kino)


►Der Newsletter Februar ist online.

„Wer wird im Landkreis Stade noch die Polizei rufen, wenn jemand mit psychiatrischer Vorerkrankung entgleist, Hilfe braucht oder jemanden bedroht?“ fragt die BI-Menschenwürde in ihrer ► Pressemitteilung zur Einstellung des Verfahrens zur Tötung von Aman Alizada durch einen Polizisten am 17.08.19 in Stade-Bützfleth.

►Für den Flüchtlingsrat Niedersachsen bleiben viele Fragen offen.

COMPUTERSPENDEN GESUCHT

Mittlerweile findet der Schulunterricht wieder für einzelne Klassen statt, der digitale Unterricht wird aber wegen der Coronakrise noch längere Zeit weitergehen.
In Flüchtlings- und einkommensschwachen Familien mit schulpflichtigen Kindern besteht ein großer Bedarf an digitalen Endgeräten.

Das Tageblatt berichtete am 13. Mai:  ► „Von den Problemen mit der Schule zu Hause“

Wer internetfähige Rechner, Tablets, Laptops hat, die nicht mehr benötigt werden oder wer jemanden kennt, der diese Geräte abgeben könnte, schreibe bitte an: bi-menschenwuerde@t-online.de

Im Regelsatz von Hartz IV sind 2,51 Euro pro Erwachsenem und 2,07 Euro pro Kind „für Kauf und Reparatur von Festnetz- und Mobiltelefonen und anderen Kommunikationsmitteln“ einberechnet. Hier ein Bericht über eine Familie, die keine Möglichkeit hat, ihren drei Söhnen einen Computerarbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.
► Hier weiterlesen oder ► hier


Auch am 11. Januar 2020 forderten 70 Teilnehmer mehr Tempo beim Atomausstieg: atomausstieg-buxtehude.de/


attac zu Eurobonds:➜Deutschland muss endlich Solidarität zeigen

Jeden zweiten Donnerstag im Monat tagt ATTAC Stade-Buxtehude

► Wer solidarische Eurobonds für Italien und Spanien verhindert, wird hier analysiert: ➜ Nachdenkseiten

► Die Gewinner der Krise – wie man mit Leerverkäufen Gewinne machen kann. ➜ Weiterlesen

Artenvielfalt. Jetzt!

VOLKSBEGEHREN ENDET MIT GROSSEM ERFOLG
Der niedersächsische Landtag hat am 10. November einstimmig das Gesetzespaket zum sogenannten Niedersächsischen Weg beschlossen. Grünland und artenreiche Wiesen sowie Gewässerrandstreifen werden künftig besser geschützt, der Pestizideinsatz in wichtigen Naturbereichen wird verboten, der Wiesenvogelschutz wird ausgeweitet, heimische Baumarten gefördert und der Anteil des Ökolandbaus gesteigert. Ohne unser Volksbegehren hätte es diese Beschlüsse nie gegeben. Dank des Volksbegehrens gibt es jetzt verbindliche Gesetze und verbindliche Zusagen für wirksame Förderprogramme und Verordnungen. Es ist ein großer Schritt, dass die Landwirtschaft diese verbindlichen rechtlichen Regelungen jetzt ausdrücklich mitträgt, nachdem sie anfänglich ausschließlich auf freiwillige Vereinbarungen gesetzt hat.
Bis zum 1. November wurden 138.118 gültige Unterschriften abgegeben…

 ► https://www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/


22. März 1992 | Gustav Schneeclaus gestorben

Am 18. März 1992 wurde Gustav Schneeclaus von zwei Neonazis in Buxtehude angegriffen und so stark verletzt, dass er 4 Tage später starb.
In einer Rede am Gustav-Schneeclaus-Platz in Buxtehude gaben die Falken einen Einblick in das Klima im damaligen Buxtehude.  Weiterlesen […]


Wir bilden ein informelles Netzwerk mit den Zielen: