Solidarisches Netzwerk

Solidarisches Netzwerk

sich wahrnehmen – sich unterstützen
gemeinsam handeln – gemeinsam feiern

Die Initiativen im solidarischen Netzwerk stellen sich vor und feiern gemeinsam.

  ➜ weiterlesen: Eindrücke vom Sommerfest 2018


N e u e  T e r m i n e:

Do. 20. September 2018 | 19 Uhr | Kulturforum Buxtehude

Rosa Luxemburg Club Niederelbe

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung:

Abrüsten statt Aufrüsten

Die aktuelle Kampagne der Friedensbewegung – Referentin: Carola Kieras

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Die Referentin stellt die Kampagne der Friedensbewegung im Detail vor und erläutert wofür das Militär dieses Geld ausgeben möchte und welche Ziele damit verfolgt werden.

Anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion – Eintritt frei

Carola Kieras, Hamburg, ist seit Jahren im Bundesausschussfriedensratschlag und in der VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten aktiv.
➜ RLC Niederelbe: Clubvorstellung und Pressespiegel



Sonnabend 22. September 2018 | 10 – 13 Uhr | Weltladen Buxtehude

F A I R E S  F R Ü H S T Ü C K

Was gibt es im Weltladen, das mich schon immer interessiert hat?
Was ist mir noch nicht aufgefallen?
Wie schmecken die Sachen, die ich noch nicht ausprobiert habe?
Sie sind eingeladen in den Weltladen am St.-Petri-Platz.

Wir räumen das Schaufenster aus und stellen einen Frühstückstisch hinein. Kommen Sie bei süßen und herzhaften Köstlichkeiten ins Gespräch. ➜ Weltladen


Do. 27. September 2018 | 20 Uhr | KIK im Kulturforum

„D I E  G R Ü N E  L Ü G E“

Zusammen mit dem Eine-Welt-Laden Buxtehude und den Buxtehuder Grünen zeigt das KIK … weiterlesen


Sonnabend, 29. September 2018 um 19:00 Uhr

Fairtrade-Kochshow

Malerschule – Deck 1, Hafenbrücke 1, 21614 Buxtehude
Veranstaltet von der Fairtrade-Stadt Buxtehude

In einer Kochshow der ganz besonderen Art wird das Publikum mit auf eine Reise in den globalen Süden genommen.
Weiterlesen: ➜ Weltladen Buxtehude ➜  Fairtrade-Kochshow


Di. 9. Oktober | 19 Uhr | Schwedenspeicher in Stade

„Das Heimweh des Walerian Wrobel“

In Zusammenarbeit mit anderen Gruppen zeigt der Rosa-Luxemburg Club diesen Spielfilm. Erinnert wird an Kasimir Zarski, der vor 75. Jahren von der Gestapo in Stade hingerichtet wurde.


Do. 11. Oktober | 19 Uhr | Kulturforum Buxtehude im Studio

A T T A C  Plenum

Gäste sind beim monatlichen Treffen herzlich willkommen


Do. 11. Oktober | 19:00 Uhr |Pavillion im Bürgerpark in Stade

rosa-lux Gesprächskreis zum Thema:
„Aufstehen für linke Aufbruchsbewegungen?“


Do. 11. Oktober | 19:00 Uhr |Pavillion im Bürgerpark in Stade

Rosa Luxemburg Club Niederelbe

„November ’18 Als die Revolution nach Deutschland kam“

Buchvorstellung und Vortrag von Stefan Bollinger.


Sa. 3.  November | 13:30 Uhr | Stade Jüdischer Friedhof

Antifaschistischer Stadtrundgang

Ein Stadtrundgang in Stade zu Orten der Verfolgung, der Repression, der Verweigerung und des Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945. Wie konnte sich die NS-Gewaltherrschaft so früh und so schnell in Stade durchsetzen, welchen Widerstand gab es und wie war das Leben im Krieg?
➜ Berichte über frühere Stadtrundgänge 

Nächster Termin Samstag, 3. November 2018 ➜ Die Einladung



Di. 13. November | 18 Uhr |  Buxtehude Atomausstieg

Lichter-Mahnwache 

➜ Weiterlesen: 15. Jahrestag der Abschaltung des AKW Stade


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Alte Termine mit Links zu Berichten

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Di. 8. Mai |73. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Blumen für die Opfer des Nationalsozialismus

Im Landkreis Stade gibt es auf vielen Friedhöfen Grabstätten von Opfern des Nationalsozialismus. Personen aus dem Landkreis regen an, Blumen an den Gedenkstätten und an den Gräbern von Opfern des Nationalsozialismus niederzulegen. In diesem Jahr soll an insbesondere an zwei Zwangsarbeiterinnen erinnert werden.
Treffpunkt in Stade: 18 Uhr, Camper Friedhof, Eingang Harburger Straße
Treffpunkt in Buxtehude: 18 Uhr Haupteingang Friedhof Ferdinandstraße

➜ WEITERLESEN 8. Mai, Audruf

WEITERLESEN „Für Liebe drohte der Tod“ (Tageblatt 5. Mai 2018)

Am 8. Mai 2018 wurden auch in Buxtehude Blumen für Opfer des Nationalsozialismus auf den Friedhöfen Ferdinand- und Staderstraße niedergelegt.

 

 

Buxtehude Rechtes Bild: Friedhof Stader Strasse
Der jugoslawischer Kriegsgefangene Mesnel Osman 00.00.1905 – 21.05.1941, der sowjetischer Zwangsarbeiter Eustachy Parfiniuk 16.06.1890 – 03.06.1943, die polnische Zwangsarbeiterin Anna Turowiczka 20.06.1924 – 26.10.1942

Linkes Bild: Friedhof Ferdinandstrasse. Vier sowjetische Kriegsgefangene:
Dimitri Sominow (Dmitry Semenov) 05.10.1920 – 06.12.1944, Michail Uchanow 14.08.1918 – 18.06.1944, Egor Kramerenke (Kramarenko) 04.07.1915 – 18.06.1944, Fedor Besdtuganov (Bezduganov) 1909 – 18.06.1944, und Donka Kobja 20 Jahre – 08.05.1945


So. 22. April 2018 | 10 Uhr | Buxtehude Bahnhof

Die Buxtehuder Mahnwache Atomausstieg ruft auf zu einer Protest- und Kulturmeile am Atomkraftwerk Brokdorf

10:00 Uhr gemeinsame Anreise. Treffen zur Bildung von Fahrgemeinschaften an der Nordseite des Buxtehuder Bahnhofs Für die Vorbereitung / Planung ist es hilfreich, wenn Ihr Euch vorher unverbindlich meldet. Doch auch spontane Mitfahrer sind herzlich willkommen.
Weiterlesen:  ➜ Atomausstieg-Buxtehude.de

Auf der Mahnwache Atomausstieg am 3. März mit 60 Teilnehmern wurde zur Fahrt nach Brockdorf aufgerufen. Die nächste Mahnwache in Buxtehude findet statt am 15. September, wie immer um 11 Uhr am Has-und-Igel-Brunnen.  


Do. 22. März 2018 | 18 Uhr | Gustav-Schneeclaus-Platz Buxtehude

Der Tatort am ZOB , an dem Kapitän Schneeclaus 1992 Opfer rechter Gewalt wurde, heißt jetzt auf Beschluss des Stadtrates ganz offiziell „Gustav Schneeclaus Platz“. Die stellv. Bürgermeisterin von Buxtehude, Christel Lemm, spricht Grußworte der Stadt Buxtehude.

Cornelia Kerth (Bundessprecherin VVN-BdA) und eine Vertreterin vom „Antifaschistischen Arbeitskreis Gedenken an Gustav Schneeclaus“ werden sich mit der aktuellen politischen Situation auseinandersetzen. Mitglieder des Internationalen Chores sorgen für musikalische Begleitung. Nach den Ansprachen werden am Gedenkort Blumen niedergelegt.

➜ weiterlesen: Gustav-Schneeclaus-Platz
Dem Gedenken schließt sich um 19.00 Uhr eine Abendveranstaltung im Kulturforum am Hafen an.

Do. 22. März 2018 | 19 Uhr | Kulturforum

Buchvorstellung:

„2018 – Jahrbuch rechte Gewalt“

Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für „Panorama“, „Fakt“ und „Spiegel TV“, ihre Texte veröffentlicht sie im „Spiegel“, der „Süddeutschen Zeitung“, im „Focus“ und im „Stern“. Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als „Reporterin des Jahres“, und „Journalistin des Jahres“.

➜ weiterlesen 2018-Jahrbuch Rechte Gewalt


Sa. 18.11.17 | 20 Uhr + So. 19.11.17 | 17 Uhr | Stieglitzhaus

Viel Beifall für den Internationalen Chor und drei Zugaben gab es beim „Best of 20 Years“ mit Liedern aus aller Welt von Hawai bis zum vierstimmigen Kanon „Oh, du eselhafter Martin“ von Mozart – a cappella und bravourös gemeistert. Das Konzert wird am Sonntag wiederholt.

„Best of 20 years“ – 2 Jubiläumskonzerte des Internationalen Chors  ➜ weiterlesen

Do. 26.10.17 | 19:30 Uhr | Buchhandlung Schwarz auf Weiß
Ruth Weiss: Ein Leben zwischen den Kontinenten weiterlesen

Sa. 28.10.17 | 11 bis 17 Uhr | SoVD ➜ 70 Jahre Ortsverband Buxtehude,  Jubiläumsfeier


Sa. 26. August | ab 11 Uhr |
Die →  BI Menschenwürde Buxtehude feierte ihr 5jähriges Bestehen mit einem Stand in der Stadt mit dem Motto „Wählen Sie Menschenwürde!“. Die Menschen konnten ihre Vorstellung von Menschenwürde kundtun und es gab Kostproben syrischer Köstlichkeiten. Auf einer Feier am Nachmittag wurde afghanisch gekocht.→ Ein ausfürlicher Tageblattartikel über 5 Jahre BI Menschenwürde

Harald Winter vom Solidarischen Netzwerk begleitete beide Veranstaltungen mit selbst komponierten Liedern.

 

Unser Motto:
Für gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle, ein sicheres Leben in Menschenwürde, Freiheit und Vielfalt.
Gegen Rassismus, Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit.

Wir bilden ein informelles Netzwerk mit den Zielen: